Berlin fährt. Gegen die Wand.
Der Berliner Verkehrssenat hat in den letzten Jahren unter den Verkehrssenatorinnen bewiesen: Radwege bauen ist nicht seins – obwohl das Mobilitätsgesetz genau das vorschreibt. Am 20. September 2026 wird das Abgeordnetenhaus neu gewählt. Zeit, jemanden zu wählen, der die Verkehrswende ernst nimmt.

Während andere Städte Fahrräder zur Zukunft machen, verwaltet Berlin seinen Stillstand. Die Zahlen sprechen für sich:
Das Problem: Ein Gesetz, das nicht umgesetzt wird.
Die radikale Idee: Einfach machen
Es braucht kein neues Gesetz und kein Sonderprogramm – nur den politischen Willen, umzusetzen, was längst beschlossen ist.
Radnetz vollständig ausbauen: Das Berliner Radverkehrsnetz umfasst 1.560 km – hunderte Kilometer fehlen noch. Jede Lücke ist ein Unfallrisiko.
Mobilitätsgesetz durchsetzen: 2018 beschlossen, bis heute ignoriert. Es schreibt den Vorrang des Umweltverbunds fest – Zeit, es endlich anzuwenden.
Sichere Infrastruktur für alle: Geschützte Radwege auf Hauptstraßen, keine Lkw-Abbiegefallen mehr, Schulwege, die diesen Namen verdienen.
Was du tun kannst
Schreib direkt an Berliner Abgeordnete – auf radhaus-waehlen.de dauert das nur 2 Minuten und zeigt, was Radfahrende von der Politik erwarten.
Teile die Kampagne in deinen Netzwerken. Je mehr Menschen die Zahlen und Forderungen kennen, desto größer wird der Druck auf die Politik.
Informiere dich vor der Wahl am 20. September 2026 über die Position der Parteien zur Verkehrswende.